Dachbodendämmung

Wer dämmt, gewinnt ein besseres Raumklima. Das gilt auch für den Dachboden. Denn nicht nur das Dach selbst lässt sich dämmen (Aufsparren, Untersparren oder Zwischensparren). Auch die oberste Geschossdecke eignet sich sehr gut für Isolation.
Gewöhnlich steigt Wärme nach oben. Ist der Dachboden gedämmt, bleibt die Wärme im Hausinneren. So wird der Dachboden nicht ständig mitgeheizt und der Energieverbrauch des Gebäudes sinkt. Auch im Sommer steigert ein wärmegedämmter Dachboden den Wohnkomfort, denn Dämmung isoliert sowohl Hitze als auch Kälte nach außen. Dadurch bleibt es im Sommer angenehm kühl in den Räumen.

Eine Dachbodendämmung hilft dauerhaft bei der Senkung von Energiekosten

In puncto Kostenfaktor gibt es keinen Grund zur Sorge: Im Verhältnis zu den Energiekosten, die dadurch eingespart werden, ist die Errichtung einer Dachbodendämmung sehr kostengünstig.
Die Entscheidung, ob Isolierung der Dachhaut oder Dämmung im obersten Geschoss, hängt von der Nutzung ab.

Wird der Raum unter dem Dach bewohnt oder bleibt er unbewohnt? Dient er als Abstellraum?

Zu bedenken ist: Dämmplatten sind nicht begehbar. Bleibt der Raum unbewohnt, dann ist eine Dachbodendämmung im Vergleich zur Isolierung des Daches höchst effizient.

Einsatz verschiedener Materialien bei der Dämmung Ihres Dachs

Als Material eignen sich Dämmplatten aus Steinwolle oder zweilagig aufgebrachtes Styropor. Bei einer Nutzung als Abstellraum sollten die Dämmplatten druckfest sein. Zu diesem Zweck bringt der Dachdecker Spanplatten über der Styropordämmung an.

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Energieeffizienz und ein ausgeglichenes Raumklima im gesamten Haus. Den Dachboden dämmen zu lassen, ist sehr effektiv.

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